Bikinifigur: Die besten Tipps für den Sommerbody

Bereit für den Sommer? Mit ein paar einfachen Tipps wird der Weg zur perfekten Bikinifigur ein leichtes Spiel.

Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen. Der Sommer steht nun in den Startlöchern und es sind nur noch wenige Wochen, um die Bikinifigur zu optimieren. Wie das zu schaffen ist und welche Übungen sich anbieten, um den gewünschten Sommerbody zu erhalten, ist in diesem Beitrag zu lesen.

Kalorien verbrennen kann auch einfach sein:

Ein knackiger Po und eine schlanke Taille sind entscheidend für eine gute Bikinifigur. Eine bewusste Ernährung mit vielen gesunden Lebensmitteln und zielgerichtetes Training helfen dabei, das Hüftgold loszuwerden.

Mit gesunder Ernährung zum Erfolg:

Um für den perfekten Sommerbody die ein oder anderen Kilos abzunehmen, gilt es ein Kaloriendefizit herzustellen. Werden zum Beispiel Kohlenhydrate bewusst vermieden, stellen sich erste Erfolge schon nach kurzer Zeit ein. Mit ausreichend Proteinen und Ballaststoffen in den Mahlzeiten fühlt sich der Körper satt und Heißhungerattacken werden vermieden.

Im Detail kann das ein Frühstück mit Lein- oder Chiasamen, Früchten und Mandelmilch sein. Eine Grapefruit zum Tagesstart sorgt zum Beispiel für ein nötiges Sättigungsgefühl und verbessert außerdem die Blutwerte. Zu den Hauptmahlzeiten empfiehlt sich eine Eiweißaufnahme in Form von Hühnerfleisch oder Fisch mit gekochtem Gemüse oder Salat als Beilage. Die Proteine tragen zur Muskelerholung bei. Das Gemüse liefert wichtige Vitamine und Nährstoffe für den Körper.

Für eine Gewichtsreduktion sollte auf ungesunde Weißmehl-Produkten wie Brot oder Nudeln verzichtet werden, auch sind Süßigkeiten zu meiden. Besser sind Vollkornprodukte, diese machen länger satt wegen des hohen Ballast- und Nährstoffgehaltes. Als Snacks geeignet sind Gemüsesticks, Nüsse oder Obst. Letzteres ist in Maßen zu verzehren, da auch zu viel Fruchtzucker zu mehr Kilos auf der Waage führt.

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls entscheidend. Zwei bis drei Liter Wasser sollten täglich getrunken werden. Bei Sport gilt, ein Liter zusätzlich pro Trainingsstunde aufzunehmen. Zuckerhaltige Getränke und Alkohol sind beim Abspeckprozess schädlich und daher ein absolutes No-Go. Das Wasser kann aufgepeppt werden durch ein paar Spritzer frisch gepressten Zitronensaft, Limetten- oder Orangenscheiben. Für noch mehr Abwechslung beim Trinken sorgen Tees. Insbesondere Pfefferminztee eignet sich beim Abnehmen, dieser sorgt für eine gute Verdauung nach den Mahlzeiten und hemmt durch seine ätherischen Öle auf natürliche Weise den Appetit.

Täglich 15 Minuten Sport sind ausreichend:

Stundenlange Trainingseinheiten sind absolut nicht notwendig. Mit dem richtigen Sportprogramm ist es einfach Kalorien zu verbrennen und die richtigen Muskelpartien zu stärken. HIIT, High-Intensive-Intervall-Training zum Beispiel ist ideal dafür. Es besteht aus Kraft und Ausdauerübungen und ist ein wahrer Booster für den Stoffwechsel. Der Schlüssel dabei liegt in der Vermeidung von Pausen. Dadurch wird das Workout sehr intensiv und es können viele Kalorien verbrannt werden. Ein weiterer Vorteil von HIT-Training ist der Nachbrenneffekt. Nach nur 15 Minuten dieses Trainings verbrennt der Körper am restlichen Tag beinahe doppelt so viele Kalorien als sonst.

Andere Trainingsformen wie Zumba oder Yoga sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Bei diesen Einheiten wird der Körper gestrafft, aktiv Stress abgebaut und das Beste daran ist, es macht verdammt viel Spaß. Eine gute Idee ist es, das Training zusammen mit Freundinnen zu absolvieren. Das macht Freude und sorgt für eine Extraportion an Motivation.

Entscheidende Muskelgruppen für eine sexy Bikinifigur sind der Po, die Taille und die Arme. Passende Übungen können sowohl im Fitnesscenter als auch in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Besonders effizient ist das sogenannte Personaltraining. So weiß dieser Personaltrainer aus der Ostschweiz genau, wie man schnell, gesund und erfolgreich abnehmen kann. Seine Favoriten dafür sind: Krafttraining und Intervalltraining.

Für zuhause eignen sich einfache Übungen mit Eigengewicht und der Einbezug von minimalen Hilfsmitteln (z. B. leichte Hanteln, Faszienrolle etc.).

  • Lunches für den knackigen Hintern

Aus dem beidbeinigen Stand heraus wird ein Ausfallschritt nach vorne gemacht. Der Oberkörper bleibt aufrecht und der Rumpfbereich stabil. Mit einem kräftigen Stoß zurück, wird die Ausgangsposition wieder hergestellt. Eine Abwechslung bei dieser Übung bietet sich an, die Lunches auf die Seite oder nach hinten durchzuführen. Wird die Durchführung zu einfach, kann mit leichten Kurzhanteln an beiden Händen nachgeholfen werden.

  • Planks für eine starke Körpermitte

Bereits sehr beliebt sind Planks, sie sorgen für eine gute Körperspannung und eine straffe Taille. Klassische Unterarmstütze lassen die Bauchmuskeln brennen. Mit Reverse Planks, also umgedrehter Unterarmstütze wird der Rücken gestärkt. Seitstütze fordern die seitliche Bauchmuskulatur. Wird in der jeweiligen Plankposition außerdem ein Bein gehoben, erschwert sich die Übung und es wird ergänzend der Po gestärkt.

  • Straffe Arme mit leichten Gewichten

Die oberen Extremitäten gehören auch zu einer guten Bikinifigur und können mithilfe von leichten Gewichten oder einer Kettlebell trainiert werden. Im beidbeinigen Stand wird ein Arm seitlich, waagerecht ausgestreckt. Mit dem anderen Arm wird die Kettlebell zwischen Schulter und einer ausgestreckten Position über der Schulter hin- und herbewegt.

Ein guter Teint macht schlank:

Klar ist auch, dass gebräunte Haut den Körper knackiger aussehen lässt – eben ein richtiger Sommerbody. Eine schöne Bräune am ganzen Körper kann durch eine Bodylotion mit Selbstbräuner-Effekt erreicht werden. Zusätzlich kann der Vorgang durch das Trinken von Karottensaft mit etwas Leinöl beschleunigt werden. Das enthaltene Betacarotin wirkt sich positiv auf die Bräune aus und Vitamin A schützt zusätzlich die Haut. Wichtig ist, dass an heißen Tagen mit viel Sonne sich zusätzlich mit Sonnencreme vor den UV-Strahlen geschützt wird, Nachcremen nach dem Schwimmen eingeschlossen.

Clevere Wahl der Bademode:

Selbstverständlich lässt sich auch bei der Auswahl der Bademode eine positive Auswirkung auf die Bikinifigur erreichen. Generell kann mit dunklen Farben eine schlankere Figur ermogelt werden. Helle Töne wie weiß oder gelb sind hingegen bei noch nicht zufriedenstellender Sommerfigur zu vermeiden.

Falls sich der Po noch nicht knackig genug anfühlt, kann hier auch nachgeholfen werden. Weniger Stoff am Po trägt weniger auf. In diesem Fall ist weniger Stoff mehr. Soll hingegen der Hintern betont werden, kann hier mit Rüschen oder speziellen Mustern nachgeholfen werden. Dadurch werden die Rundungen noch mehr hervorgehoben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.