Reisen in Zeiten des Coronavirus

Das neuartige Coronavirus SARS- CoV – 2 ist hochinfektiös und an potentielle Langzeitschäden für den menschlichen Gesamtorganismus gekoppelt. Da die weltweite
Bevölkerung über keine Grundimmunität gegen das neue Virus verfügt, verbreitet sich der
Erreger rasant und löst weltweit schwer kontrollierbare Infektionsgeschehen aus, die es mit
Hilfe zielgerichteter Maßnahmen und Verhaltensregeln nachhaltig einzudämmen gilt.
Obwohl Russland mit dem Wirkstoff “ Sputnik V“ einen Impfstoff gegen das Coronavirus
zugelassen hat, existiert in der Praxis derzeit kein ausreichend getesteter Impfstoff gegen
den Erreger SARS- CoV- 2, der eine kontrollierte Eindämmung des Infektionsgeschehens
ermöglicht. Die derzeitige Corona- Pandemie beeinflusst sämtliche Lebensbereiche.
Demnach verlangt das Reisen im Zuge der Corona- Pandemie zwingend nach besonderer
Vorsicht.

Eine anlassgerechte Schutzausrüstung mitsamt angemessener Schutzmasken und
potentem Desinfektionsmittel senkt effektiv das individuelle Infektionsrisiko und gehört
deshalb unbedingt in jedes Reise- Equipment. Das konsequente Berücksichtigen offizieller
Reisewarnungen dient ebenfalls als essentieller Grundbaustein, um sich auf Reisen
bestmöglich vor einer etwaigen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Warnungen
und Hinweise des renommierten Robert- Koch- Instituts sind demzufolge streng zu
beachten.

Wie gelingt sicheres Reisen im Zuge der Corona- Pandemie?

Aktuell greift bis Ende des Kalendermonats August eine offizielle Reisewarnung der
deutschen Bundesregierung für sämtliche Länder, die nicht der EU angehören. Reisende,
die aus Risikogebieten zurückkehren, sind generell an eine verbindliche Testpflicht
gebunden. Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands ordnet zudem aktuell eine
14- tägige Quarantäne für Reisende an, die aus Coronavirus- Risikogebieten nach NRW
zurückkehren.

Optimale Schutzausrüstung finden

Atemmasken der Schutzklassen FFP2 und FFP3 bzw. filtrierende Halbmasken bieten den
objektiv wirksamsten Schutz gegen eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus
SARS- CoV- 2. Aufgrund ihrer richtigen Filterleistung sind sie an einen überdurchschnittlich
hohen Eigenschutz für den jeweiligen Träger gekoppelt. Auf Reisen und im Alltag
garantieren sie einen zuverlässigen Infektionsschutz und senken in Verbindung mit
sachgemäßer Anwendung tatsächlich die Wahrscheinlichkeit sich mit dem aggressiven
Erreger zu infizieren.

Den besten Eigenschutz bieten Masken der Schutzklasse FFP3. Mit einer Durchlässigkeit
bzw. Gesamtleckage in Höhe von maximal 5 % dienen sie als effektive Barriere gegen
winzige lungengängige Tröpfchenaerosole, Sporen, Pilze, Viren, Bakterien und
Eiweißmoleküle.

FFP2 Masken besitzen eine vergleichsweise ausgeprägtere Gesamtleckage als Modelle der
Schutzklasse FFP 3. Demnach liegt die Gesamtleckage derartiger Masken bei maximal 11
%. Eine perfekte Hygiene in Verbindung mit dem Anlegen der FFP 3- und FFP 2- Masken,
ist Grundvoraussetzung für einen optimalen Infektionsschutz.

Weitere Informationen um eine empfehlenswerte FFP2 Maske zu kaufen finden Sie hier:
https://erste-hilfe-zuhause.de/schutzausruestung/ffp2-maske-kaufen/

Das neuartige Coronavirus wandert unterstützt durch Tröpfchen- und Schmierinfektion von
Mensch zu Mensch. Kontaktübertragungen, die potentiell durch den Kontakt mit
kontaminierten Oberflächen und Gegenständen zustande kommen, sind ebenso
nachgewiesen worden. Mund, Nase, Augen sowie die Schleimhäute gelten als potentielle
Eintrittspforten für das Coronavirus SARS- CoV-2.

Der durchdachte Einsatz qualitativ hochwertiger Desinfektionsmittel leistet demnach einen
wichtigen Beitrag zur Eindämmung eines etwaigen Infektionsgeschehens und mindert die
Wahrscheinlichkeit sich mit dem Erreger zu infizieren. Grundsätzlich sind für eine
bestmögliche Desinfektion gegen den Erreger SARS- CoV -2 Desinfektionsmittel
anzuwenden, die dem Wirkungsbereich “ begrenzt viruzid“ zuzuordnen sind. Derartige Mittel
wirken zielgerichtet gegen behüllte Viren wie SARS- CoV- 2. Alternativ eignen sich
Präparate zur Desinfektion, die mit dem Prädikat “ viruzid“ oder “ viruzid Plus“ ausgewiesen
sind. Das RKI informiert auf seiner Homepage auf einer umfangreichen Liste über geeignete
Produkte zur Desinfektion, die sich im Zuge der Corona- Pandemie wirksam anwenden
lassen. Mittel, die nicht mit den Prädikaten “ begrenzt viruzid“, “ viruzid“ oder “ viruzid Plus“
besetzt sind, bieten deshalb keinen Schutz vor dem Erreger.

Fazit

Wer die Hinweise von RKI und deutscher Bundesregierung beachtet und mit hochwertiger,
anlassgerechter Schutzausrüstung reist, reduziert wirksam sein individuelles Infektionsrisiko.
Wer zudem konsequent ausreichend Abstand zu Dritten hält und auf eine exzellente
Händehygiene achtet, reist in Zeiten der Corona- Pandemie sicher.

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